FreeCell

Spiel FreeCell kostenlos im Browser: Mit vier freien Zellen räumst du acht offene Stapel ab. Dazu Hinweise, Modi mit 4, 3 oder 2 Zellen und Statistik.

Über das Spiel

FreeCell kostenlos online spielen

FreeCell ist die Patience, bei der nichts verdeckt ist. Alle 52 Karten liegen offen in acht Stapeln, und dein Ziel ist es, sie alle auf vier Ablagestapel zu bringen – jede Farbe vom Ass bis zum König. Einen Nachziehstapel gibt es nicht, dafür vier freie Zellen, in denen du Karten kurz parken kannst. Weil du vom ersten Zug an alles siehst, ist fast jedes Spiel gewinnbar. Wenn es mal nicht klappt, liegt es meist am Plan und nicht am Pech. Bei Slice Games spielst du FreeCell-Solitär kostenlos im Browser – mit Hinweisen von einem eingebauten Löser, drei Schwierigkeitsstufen und einer eigenen Statistik für jede Stufe.

So spielst du FreeCell

Ein normales Blatt mit 52 Karten wird auf acht Stapel verteilt: Die ersten vier bekommen je sieben Karten, die letzten vier je sechs. Darüber liegen links die vier freien Zellen und rechts die vier Ablagestapel, einer pro Farbe. Da jede Karte sichtbar ist, kannst du mehrere Züge vorausdenken, bevor du loslegst.

  • Absteigend anlegen, Rot und Schwarz im Wechsel: Eine Karte kommt auf die nächsthöhere Karte, und zwar immer Rot auf Schwarz oder Schwarz auf Rot – zum Beispiel eine rote 9 auf eine schwarze 10. Ob Herz oder Karo, Pik oder Kreuz, spielt auf den Stapeln keine Rolle.
  • Freie Zellen nutzen: Jede Zelle fasst genau eine Karte. Eine einzelne Karte von einem Stapel kann dort warten, bis du einen besseren Platz für sie findest.
  • Leere Stapel frei belegen: Anders als bei Solitär kommt auf einen leeren Stapel jede beliebige Karte oder passende Folge, nicht nur ein König.
  • Ablagestapel nach Farbe aufbauen: Jeder Ablagestapel beginnt mit einem Ass und wird aufsteigend bis zum König derselben Farbe gefüllt. Was dort liegt, bleibt dort.
  • Nur saubere Folgen bewegen: Mehrere Karten nimmst du nur zusammen auf, wenn sie absteigend und abwechselnd rot und schwarz liegen.
  • Ziel: Du gewinnst, wenn alle 52 Karten auf den Ablagestapeln liegen.

Tipp oder klick auf eine Karte, und sie wandert an den besten erlaubten Platz. Oder du ziehst sie genau dorthin, wo du sie haben willst. Folgen bewegen sich dabei als Ganzes. Ist „Automatisch ablegen“ eingeschaltet, wandern Karten von selbst auf ihren Ablagestapel, sobald keine andere Karte sie mehr brauchen kann. In den Einstellungen kannst du das ausschalten und jede Karte selbst spielen. Können alle übrigen Karten auf die Ablagestapel, erscheint ein zusätzlicher Button, der sie alle auf einmal für dich ablegt.

Mehrere Karten auf einmal verschieben

Streng genommen bewegst du bei FreeCell immer nur eine Karte. Eine ganze Folge kann trotzdem auf einmal umziehen, wenn genug Platz frei ist, um ihre Karten über leere Zellen und Stapel zu schleusen. Slice Games erledigt das für dich in einem einzigen Zug, oft „Supermove“ genannt. Wie viele Karten auf einmal gehen, verrät eine einfache Formel:

Verschiebbare Karten = (leere freie Zellen + 1), verdoppelt für jeden leeren Stapel.

Mit vier leeren Zellen und keinem leeren Stapel kannst du fünf Karten verschieben. Ein leerer Stapel verdoppelt das auf zehn, zwei leere Stapel erlauben zwanzig. Ziehst du die Folge auf einen leeren Stapel, zählt dieser nicht mit – ist er der einzige leere Stapel, bleibt es also bei fünf. Ist eine Folge zu lang, sagt dir das Spiel, wie viele Karten gerade gehen.

4, 3 oder 2 freie Zellen: wähl deinen Schwierigkeitsgrad

4 Klassisch ist FreeCell nach den Standardregeln und der beste Einstieg. Bei zufälligen Spielen werden in dieser Stufe die wenigen bekannten unlösbaren Spiele übersprungen, deshalb ist hier jedes zufällige Spiel gewinnbar. 3 Schwer nimmt dir eine Zelle weg: Du kannst weniger Karten auf einmal verschieben, und jede geparkte Karte wiegt schwerer. Bei 2 Experte bleiben nur zwei Zellen, und ohne Plan über mehrere Züge kommst du kaum weiter. Mit 3 oder 2 Zellen sind manche Spiele gar nicht zu gewinnen – eine Niederlage ist dann nicht immer deine Schuld. Die Zahl der Zellen gilt ab dem nächsten Spiel, und die Statistik wird für jede Stufe getrennt geführt.

Hinweise, Rückgängig und Spielnummern

Kommst du nicht weiter, tippst du auf „Hinweis“: Das Spiel markiert eine Karte und zeigt, wohin sie soll. Die Hinweise kommen von einem Löser, der vorausrechnet. Findet er einen Weg zum Sieg, folgen die Hinweise diesem Weg Zug für Zug. Findet er in der verfügbaren Zeit keinen, schlägt er seinen besten Zug vor. Kann er beweisen, dass die Stellung nicht mehr zu gewinnen ist, sagt er dir das, ohne einen Hinweis zu verbrauchen. „Rückgängig“ nimmt deinen letzten Zug zurück, samt den Karten, die danach automatisch abgelegt wurden. In jedem Spiel hast du einige Hinweise und Rücknahmen gratis, mit Slice Games Premium sind beide unbegrenzt.

Jedes Spiel hat eine Nummer, und die Nummern 1 bis 1.000.000 entsprechen denen des klassischen FreeCell von Microsoft. Das aktuelle Spiel kannst du jederzeit in den Einstellungen neu starten und es mit denselben Karten noch einmal versuchen. Eine bestimmte Spielnummer wählen kannst du mit Premium. Ebenfalls zu Premium gehört der Gewinn-Check: eine Live-Anzeige, die dir zeigt, ob deine Stellung noch gewinnbar ist.

Tipps für mehr Siege

Bei FreeCell zahlt sich Geduld mehr aus als Tempo. Diese Gewohnheiten bringen am meisten:

  • Erst den ganzen Tisch überblicken. Alles liegt offen. Such die Asse und Zweien, die tief in den Stapeln stecken, und überleg dir, wie du an sie herankommst, bevor du den ersten Zug machst.
  • Freie Zellen sparsam nutzen. Jede belegte Zelle verkürzt die Folgen, die du verschieben kannst, und schränkt deine Möglichkeiten ein. Mach eine Zelle möglichst bald wieder frei.
  • Leere Stapel sind mehr wert als Zellen. Ein leerer Stapel verdoppelt die Länge der Folge, die du verschieben kannst, und nimmt eine ganze Folge auf statt nur einer Karte.
  • Niedrige Karten früh befreien. Asse und Zweien gehören auf die Ablagestapel. Ein Stapel, in dem mehrere niedrige Karten stecken, ist oft der beste Kandidat zum Abräumen.
  • Lange, saubere Folgen bauen. Eine geordnete Folge, abwechselnd rot und schwarz, lässt sich später als Ganzes bewegen, ein durcheinandergewürfelter Stapel nicht.
  • Leere Stapel bewusst belegen. Ein König muss von dort nie wieder weg, eine einzelne niedrige Karte blockiert dagegen vielleicht den Platz, den du später für eine lange Folge brauchst.
  • Neu starten und dazulernen. Läuft ein Spiel aus dem Ruder, spiel dieselben Karten noch einmal – diesmal mit allem, was du jetzt über sie weißt.

Ist jedes FreeCell-Spiel lösbar?

Fast. Nach Berechnungen mit Computer-Lösern sind rund 99,999 % aller Spiele mit vier freien Zellen lösbar. Die berühmte Ausnahme ist Spiel Nr. 11982, das einzige nicht lösbare unter den ursprünglichen 32.000 Spielen der Microsoft-Version. Weil Slice Games dieselbe Nummerierung nutzt, ist Nr. 11982 hier genau dasselbe Spiel. Bei zufälligen Spielen in der Stufe 4 Klassisch wird es übersprungen, ebenso wie die übrigen bekannten unlösbaren Spiele bis zur Nummer 1.000.000 – jedes zufällige Spiel, das du dort bekommst, ist also gewinnbar. Mit 3 oder 2 freien Zellen werden zufällige Spiele nicht gefiltert, und manche haben keine Lösung.

Das Spiel selbst ist älter als Windows: Paul Alfille programmierte die erste Computerversion von FreeCell 1978 auf dem PLATO-System der University of Illinois. Seit 1995 gehört FreeCell zu Windows, und so wurde FreeCell samt seinen nummerierten Spielen zum Klassiker.

Warum FreeCell bei Slice Games?

FreeCell startet direkt im Browser und passt sich deinem Bildschirm an, egal ob am Computer oder am Handy, hochkant oder quer. Auf kleinen Bildschirmen zeigen die Karten groß Wert und Farbe, damit auch lange Stapel lesbar bleiben. Für jede Stufe führt die Statistik Buch: gespielte und gewonnene Spiele, Gewinnquote, aktuelle und beste Siegesserie, Bestzeit und wenigste Züge. Die Zeit läuft einfach mit, ein Zeitlimit gibt es nicht, und ein angefangenes Spiel wird laufend gespeichert. Die Tisch-Designs Klassisch und Mitternacht sind kostenlos, Premium bringt Royal, Sakura, Glut und Gletscher dazu.

Häufige Fragen

Kann ich FreeCell kostenlos spielen?

Ja. Das komplette Spiel ist kostenlos – mit allen drei Stufen, dem Neustart des aktuellen Spiels, Statistik und einigen Hinweisen und Rücknahmen in jedem Spiel. Slice Games Premium bringt unbegrenzte Hinweise und Rücknahmen, die freie Wahl der Spielnummer, den Gewinn-Check und weitere Tisch-Designs.

Was ist der Unterschied zwischen FreeCell und Solitär (Klondike)?

Beim klassischen Solitär (Klondike) liegen die meisten Karten anfangs verdeckt, und du ziehst vom Nachziehstapel nach. Bei FreeCell liegen alle 52 Karten von Anfang an offen, es gibt keinen Nachziehstapel, und vier freie Zellen geben dir Spielraum. Deshalb ist FreeCell fast reine Planungssache.

Wie viele Karten kann ich auf einmal verschieben?

Nimm die Zahl der leeren freien Zellen, zähl eins dazu und verdopple das Ergebnis für jeden leeren Stapel. Mit vier leeren Zellen und keinem leeren Stapel sind das fünf Karten. Ist das Ziel selbst ein leerer Stapel, zählt er beim Verdoppeln nicht mit.

Ist Spiel Nr. 11982 wirklich nicht lösbar – und kann ich es spielen?

Ja, Spiel Nr. 11982 ist mit vier freien Zellen nicht zu gewinnen, und es ist dasselbe Spiel wie bei Microsoft FreeCell. Als Zufallsspiel bekommst du es nie, mit Premium kannst du die Nummer aber eingeben und es selbst versuchen.

Kann ich FreeCell auf dem Handy spielen?

Ja. Tipp auf eine Karte, um sie zu bewegen, oder zieh sie an einen bestimmten Platz. Das Layout passt sich deinem Bildschirm an. Hältst du das Handy quer, rücken Zellen und Ablagestapel bei Bedarf an die Seiten, damit die Karten größer werden.